Liebe Mama`s,

 

ich weiß wieviel ihr jeden Tag von euch schenkt, wieviel Kraft ihr investiert.

Jeden Tag, oder zumindest beinahe jeden Tag seit ihr für eure Kinder da, tröstet sie  - wenn sie traurig sind, bestärkt sie - wenn sie sich unsicher fühlen, haltet sie und spendet Geborgenheit, die Liste ist lang, das wisst ihr selbst.

 

Es gab viele Nächte die zermürbend waren, Tage an denen deine Geduld dermaßen überstrapaziert war, das du einfach nur noch auswandern wolltest.

Viele Stunden in denen du dir vielleicht sehr große Sorgen machtest um deine kleine Tochter oder deinen jungen Teenager.

 

Ich selbst kenne zerüttete Nächte nur allzu gut, ich fühlte mich allein in immer der selben Tretmühle. Hatte oft das Gefühl kaum noch atmen zu können. Völlig eingenommen fühlte ich mich bedrängt von der große Verantwortung als alleinerziehened Mama für mein Kind da zu sein und dann noch all die anderen Dinge die täglich gesehen, erledigt und getan werden durften.

Ganz ehrlich ich fühlte mich irgendwann so ausgebrannt, unglaublich leicht reizbar und am Rande meiner Kräfte das ich keine Freude mehr hatte am Mama sein. Das war eine Erfahrung, die mich zutiefst im Herz schmerzte. Ich hatte den Eindruck wirklich am Boden zu liegen und das es irgendwie auch nicht besser wurde. Es war etwas was ich so nie spüren wollte und mir lange nicht eingestehen mochte, aber irgendwann kam ich an diesen einen Punkt an dem ich es einfach nicht mehr vor mir verbergen konnte. Ja, es fühlte sich sehr dunkel an und ich hatte wirklich den Eindruck auf ganzer Linie versagt zu haben. Ich spürte wie sehr ich mich selbst getäuscht hatte, traurig stellte ich fest, dass ich mich selbst als Mensch mit Bedürfnissen und Wünschen, in ganz vielen Bereichen meines Lebens völlig vergessen hatte. Meine eigenen Bedürfnisse hatte ich ganz Hinten angestellt und zum Teil waren sie soweit von mir weggerückt - das ich kaum mehr wusste was sie eigentlich überhaupt waren und das ich sie ja eigentlich hatte.

 

Aber an einem ganz bestimmten Punkt fiel plötzlich der Vorhang. Es war als ob ihn jemand einfach beseite gezogen hatte, als ob sich der Nebel der eben noch vor meinen Augen war, verschwand und vor mir stand die untrügliche Wahrheit. Es war sehr schmerzhaft all das zu sehen was ich vorher irgendiwe nicht sehen wollte.... ich sah wie sehr ich mich selbst betrogen hatte und das nicht nur auf meine eigenen Kosten sondern auch auf Kosten meiner Tochter. Und ich fand es einfach nur zum Heulen, ja ich weinte, und ehrlich gesagt wusste ich auch nicht wie es nun weiter gehen sollte aber ich wusste das Eine und das wusste ich an diesem Zeitpunkt meines Lebens mit absoluter Sicherheit:

 

"So nicht mehr!!!"

 

Ich hatte keinen Bock mehr und ebenso wenig Kraft so weiter zu machen. Ja, ich wollte nicht mehr um Luft ringen, sondern endlich wieder Raum für mich haben.

Ja, ich musste mir eingestehen ich hatte mich wirklich verirrt und verlaufen.

Ich wollte Mama sein, erst einmal eine gute Mama mir selbst gegenüber - wirklich achtsam und liebevoll für mich sorgen. Ich machte einen Check Up von den verschiedenen Bereichen meines Lebens, so gewann ich mehr Klarheit welche mir in der kommenden Zeit besonders am Herzen liegen und in welche Aktivitäten ich zukünftig mehr Energie investieren mochte.  Ich entdeckte meine wahren und für lange Zeit verdrängten und zurückgestellten Bedürfnisse. So sorgte ich langsam und Schritt für Schritt wieder dafür mehr Lebensqualität für mich selbst zu erschaffen, wieder neue Energiereserven aufzubauen, Kraft zu gewinnen und immer wieder nachzuspüren was dran ist, wie es mir momentan geht und was ich brauche um wieder genährter zu sein auf allen Ebenen. 

 

Ich bin auf dem Weg, jeden Tag ein Stück mehr dazu zu lernen, wie ich eine gute Mama sein kann und mich trotzdem selbst dabei an erste Stelle setze, und das nicht weil ich egoistisch bin sondern weil es bedeutet Selbstliebe zu leben, und ich jetzt weiß:

 

"Wenn es mir wirklich gut geht, dann profitiert mein Kind ebenso auf wunderbare Weise davon und sie lernt von mir sich selbst liebevoll zu achten und gut mich sich zu sein.

 

Vieles im Leben ist ein Weg des Lernens.

 

Deswegen kann ich nur jeder von euch wunderbaren und unglaublich taffen Mama`s da Draußen sagen: " Ihr seid echte Powerweiber!!, 100%!"

 

Vergesst niemals immer wieder einmal zu schauen und zu spüren wie es euch geht, ob ihr für euch gut genährt seid auf allen Ebenen.

 

Aus meiner Geschichte heraus  habe ich den tiefen Wunsch andere Mamas achtsam zu begleiten, dir den ein oder anderen Impuls mit auf deinen Weg zu geben, der dich unterstützt in deinem Mama sein und in deiner Liebe und Fürsorge dir selbst gegenüber.

 

Möchtest du dir einfach mal wieder etwas Gutes tun? Genießen und dich liebevoll unterstützen & verwöhnen lassen?

 

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  • Durchatmen
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  • einfach mal richtig entspannen
  • ganz ankommen bei dir und in deiner Energie
  • blockierendes Loslassen
  • Aufmerksamkeit für dich & deine Herzwünsche
  • Achtsamkeit dir selbst gegenüber
  • neue Kraft für deinen Alltag, dür dich, deine Kids und deine Beziehungen & Projekte (Ideen)

 

 

 

 

 

Ich freue mich auf Dich.

Deine Diana.

 

 

 

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Das Mama Sein ist eine unglaublich große Aufgabe, es fordert uns auf allen Ebenen. Es  ist für viele von uns eine nahezu komplette Generalüberholung unserer ganzen Persönlichkeit. Dort wo es bei uns oft noch `hängt`, das bemerken wir schnell im Verhalten unserer Kindern, den sie sind ganz häufig unser Spiegel.

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